ViQ® Logo.png

Der ViQ ® – Schlüssel zur unbewussten Persönlichkeit

Visuell das Fundament menschlichen Verhaltens aufdecken

Bis zu 95 Prozent aller Entscheidungen, die Menschen treffen, werden im Unbewussten (System I) getroffen.

Das unbewusste Wissen ist es, das uns Menschen wie ein Autopilot lenkt. Es lässt uns intuitiv etwas schön oder hässlich finden, etwas annehmen oder ablehnen.


Diese für das Entscheidungsverhalten des Menschen so grundlegenden Vorgänge laufen neuropsychologisch implizit ab, können also auch nur über einen impliziten Test gemessen werden.

charlota-blunarova-h2uCymK1oYc-unsplash.
Die Persönlichkeit entscheidet

Entscheidend ist die Persönlichkeit des Menschen, denn sie ist sein stärkster Wahrnehmungsfilter.
 

In mittlerweile über 17 Jahren Forschung hat das Team um Gründungspartner Prof. Dr. David Scheffer unseren ViQ ® Test entwickelt, der sprachunabhängig und damit international sowie kulturübergreifend einsetzbar ist.
 

Der Grundstein für den ViQ® wurde in den 90´er Jahren an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg gelegt. Seitdem wird unser Instrument permanent weiterentwickelt, verfeinert und modernisiert.

 

Er gilt heute weltweit als eines der validesten Messinstrumente für Persönlichkeit.

meteor 16 betreibt den Test ausfallsicher und mit höchster Sicherheit und Verfügbarkeit in drei Datacenter-Standorten in der Schweiz unter Beachtung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Das von uns beauftragte Server-Unternehmen ist ISO 27001 sowie ISO 9001 zertifiziert.

 

 

 

 

Der ViQ® ist ein auf visueller Wahrnehmung aufbauender Persönlichkeitstest

Der Test besteht aus einfachen Abbildungen, die sich auf vielerlei Weise erfassen und deuten lassen.
Die unterschiedlichen Interpretationen zeigen, wie ein Mensch die Welt wahrnimmt und dem Aufgenommenen Sinn und Bedeutung zuordnet. Das individuelle Bild der Welt, das sich so ergibt, beeinflusst die Art und Weise wie sich ein Mensch zur Welt verhält. Es gibt also einen wesentlichen Zusammenhang zwischen Wahrnehmung und Verhaltensmustern. Der ViQ® verbindet die visuelle Wahrnehmung mit der Typologie von C.G. Jung, die Menschen nach eben diesen Verhaltensmustern unterscheidet. Über die Messung von Unterschieden in der Wahrnehmung und der Beurteilung von visuellen Signalen, ist damit direkt eine Zuordnung zu Persönlichkeitstypen möglich

 

Der nicht manipulierbare, unterhaltsame fünfminütige ViQ ® – Test ermöglicht massenhaft Einblicke in die unbewussten, also neuropsychologisch impliziten Motive und das Verhalten von Menschen.
 

Das revolutionäre Vorgehen: Eine Befragung ohne Fragen

NeuroIPS®_Augen_Gehirn_meteor16.jpg
meteor16_ViQ® Test_FAKTEN.png
Aus der Wissenschaft in die Praxis

Prof. Dr. David Scheffer, Gründungspartner und Chief Scientific Officer von meteor 16 - sowie ein Schüler
Prof. Julius Kuhls - entwickelte mit seinen Teams in 17 Jahren Forschung den Visual Questionnaire (ViQ).

Der ViQ® ist der einzige aktuell validierte visuelle Persönlichkeitstest weltweit.
Somit ist er auch der einzige Test, der präzise und wissenschaftlich abgesichert die dominante unterbewusste Persönlichkeitsstruktur von Menschen messen kann. Er ist die Basis – denn nur über den ViQ® kann man in der Tiefe messen und verstehen, wie Menschen individuell wahrnehmen und handeln.

Wir sind, was wir sehen

Warum kann nur ein visueller Test den unbewussten Teil der Persönlichkeit messen, der bis zu 95 Prozent Wahrnehmen und Handeln bestimmt?

Zwei Drittel der Stimuli, die ein Mensch wahrnimmt, erreichen das Hirn über die visuellen Systeme. Das Auge ist somit das Sinnesorgan, das die mit Abstand größten Datenmengen ins Gehirn liefert. Der größte Teil davon bleibt im Unterbewusstsein. Daher wirken Bilder unmittelbarer und direkter als Sprache, in Bildern träumen wir. (Schon Sigmund Freud hat mit seinen Thesen zur Traumdeutung von der großen Bedeutung von Bildern für das Unterbewusstsein geschrieben.)

Kommt Sprache ins Spiel, wirkt das Bewusstsein. Nur ein visueller, bildlicher Test kann also das Unterbewusste unverfälscht wiedergeben. In herkömmlichen sprachlichen Tests wird vor allem das Selbstbild eines Menschen abgerufen, das z. B. durch Wunschdenken und gesellschaftliche Erwartungen beeinflusst werden kann.

IPS_Mann_final.jpg
AEnB2UqHmDudgiDvTCT-0KQV2OCkSuZoCToMVB9h
Das Unterbewusste 

Das Wissen um die große Bedeutung des Unterbewusstseins geht auf Sigmund Freud zurück. Einer seiner Schüler, Carl Gustav Jung, erforschte und definierte aus seiner Praxis als Psychoanalytiker als Erster die verschiedenen Persönlichkeitssysteme. Die Bezeichnungen, die wir heute noch verwenden, gehen auf ihn zurück. Zwei Generationen später griff Prof. Julius Kuhl, einer der renommiertesten zeitgenössischen deutschen Psychologen, Jungs Konzept auf und entwickelte daraus eine differenzierte Theorie, wie diese Systeme in Interaktion unser Wahrnehmen und Handeln steuern.

Aktuell beschäftigte sich Nobelpreisträger Daniel Kahnemann in seinem Bestseller „Schnelles Denken, langsames Denken“ mit der Bedeutung der intuitiv arbeitenden Gehirnsphären („System 1“) im Vergleich zu den rational arbeitenden („System 2“) – und bestätigte die beeindruckende Dominanz des Unterbewusstseins im menschlichen Wahrnehmen, Entscheiden und Handeln.

AEnB2UqHmDudgiDvTCT-0KQV2OCkSuZoCToMVB9h
Was unterscheidet den ViQ® von Fragebögen und anderen Tests

Die meisten der bisher üblichen Verfahren zur Erhebung von Persönlichkeitsprofilen, fragen das Selbstkonzept einer Person ab. Die Steuerungsmechanismen die dem Konstrukt „Persönlichkeit“ zugrunde liegen, sind der bewussten Selbstanalyse jedoch nicht zugänglich. Mit dem Selbstkonzept entwerfen Menschen ein Bild von sich, das dem entspricht, wie sie sich selber sehen wollen. Oft ist es in Richtung sozialer Erwünschtheit verfälscht, manchmal fällt es aber auch übermäßig kritisch aus. Kurz: Werden Menschen zu sich selbst befragt, sagen sie häufig mehr über sich, als wir wissen können.

AEnB2UqHmDudgiDvTCT-0KQV2OCkSuZoCToMVB9h
Was misst der ViQ® ?

Auf der Basis der Typentheorie von C.G. Jung misst der ViQ® die beiden emotionalen Systeme (Motive) “Need for stimulation” (Jung: E/I) und “Need for security” (Jung: J/P), sowie die vier kognitiven System “Specific information processing” (Jung: S), “Automatic informatiion processing” (Jung: N), “Objectiv Classification” (Jung; T) und “Personal Classification” (Jung; F).

ViQ®_Header-961504916.jpg